Es hat sich gelohnt – die Eröffnung

17. Mai 2009 at 3:44 pm Hinterlasse einen Kommentar

Sonntag Nachmittag, 17:00 Uhr: Endlich idz alles geschafft. Der Weg ist komplett fertig und aufgeräumt und auch ein Absperrband wurde angebracht, damit der Weg um 18:00 Uhr offiziell eröffnet werden kann. Die Helfer haben sich kurz frisch gemacht, um die letzten Vorbereitungen für die bevorstehende Einweihungsfeier zu treffen.

Mittlerweile donnert es und schwarze Wolken sind aufgezogen. Was wird aus der geplanten Einweihungsfeier unter freiem Himmel auf der Straße? Unserem Agenten kommt die geniale Idee einfach in einen Rohbau nebenan zu ziehen. Kurzer Hand packen alle mit an und schleppen Getränkekisten, Sitzgarnituren, Grill und Essen. Und dann fängt es auch schon an wie aus Kübeln zu regnen.

Ansprache

Ansprache

Einen Vorteil hatte es, die Straße wurde wieder richtig sauber und der Regen war zum Glück nach wenigen Minuten vorüber und so konnten wir noch die letzten Vorbereitungen treffen: Biertischgarnituren holen und Sektgläser einschenken. Und dann kamen auch schon langsam die ersten Dorfbewohner eingetrudelt. Die Straße füllte und füllte sich bis 18:00 Uhr.

Feier

Feier

Der Countdown läuft: Die Dorfbewohner, die unerwartet zahlreich erschienen ware, zählten mit uns gemeinsam die letzten 10 Sekunden bis zum Ende der 72-Stunden. Alexander Mader, Herbert Biebelriether und Landjugendvorstand Michael Hanselmann bedankten sich noch bei den zahlreichen Helfern und Spendern. Und dann war es endlich soweit, der 2.Bürgermeister als Vertreter der Stadt schneidet das Band durch und eröffnet damit offiziell den neuen Weg. Die Dorfbewohner hatten jetzt die Möglichkeit den Weg zu erkunden, währenddessen die Helfer schnell noch mehr Sitzgarnituren, Bierfässer und –krüge besorgten. Dass Herr Hünnerkopf, anders als versprochen, nicht anwesend war, ist nicht mehr als eine kleine Randnotiz.
Von der Masse der Leute überwältigt, reagierten wir spontan und noch einmal drei Zelte aufgebaut, damit auch wirklich jeder einen Platz im trocknen hatte. Mit Bier, Bratwürsten, Steaks und Kuchen wurde das erfolgreiche Gelingen der Aktion ausgiebig gefeiert. Etwas erschöpft aber voller Stolz konnten wir auf die vergangenen 72 Stunden zurückblicken.

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Bericht für die Marktbreiter Nachrichten wir fürs Land – Verlauf

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Die Landjugend Gnodstadt berichtet und dokumentiert mit diesem Blog durchaus subjektiv ihre 72-Stunden-Aktion vom 14.-17.05.09

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